Diabetes und Impotenz

Es gibt die verschiedensten Gründe für Impotenz (Erektionsprobleme). Ein Grund, die erektile Dysfunktion zu bekommen, ist Diabetes mellitus. Aus zwei Gründen sind Diabetiker besonders gefährdet an Impotenz zu erkranken: Zum Ersten kann es zur Beschädigung bestimmter Nervenbahnen zum Glied kommen und zum Zweiten besteht wegen des gestörten Kohlenhydratstoffwechsels und der nicht ausgeglichenen Blutzuckerwerte eine größere Gefährdung von Gefäßwandverkalkung, welche zu Durchblutungsstörungen im Genitalbereich führt. Bei einem gesunden Menschen liegt der Blutzuckerspiegel ziemlich stabil bei 100, was aussagt, dass 100 Gramm Blut 100 Milligramm Zucker enthalten. Bei einem Diabetiker ist der Blutzuckerspiegel viel höher.

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In der Regel wird überflüssiger Zucker im Blut von dem Insulin, welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird, in die Leber befördert. Wird allerdings nicht ausreichend Insulin hergestellt oder hat die Leber Schäden, dann ist zu viel Zucker im Blut, der dann mit dem Harn über die Nieren ausgeschieden wird. Nierenkrankheiten, Arterienverkalkung, schlechte Wundheilung, Nervenschäden und Sehschwäche können neben einer Impotenz auch Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus sein. Es werden zwei Arten von Diabetes unterschieden. Typ 1 Diabetes ist angeboren und äußert sich schon im Kindes- oder Jugendalter. Ihn kann man, durch die mit ärztlicher Hilfe genauestens eingestellte alltägliche Insulinspritze, gut unter Kontrolle bekommen, sodass der Betroffene unter Beachtung einer speziellen Ernährung ein relativ normales Leben führen kann.

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Der Typ 2 Diabetes ist häufiger aber meist erst im fortgeschrittenen Alter. Größtenteils ist er die Folge eines stressigen Lebenswandels sowie einer zu fett- und zuckerreichen Kost. Bei dem so genannten „Altersdiabetes“ ist es oft ausreichend, seine Lebensgewohnheiten zu ändern, das heißt, zuckerhaltige Nahrung auszuschließen, Übergewicht zu reduzieren, sich keinem Stress auszusetzen und regelmäßig Sport zu treiben. Um Impotenz zu vermeiden, sollten Diabetiker auf Nikotin total verzichten. Auch neurologische Störungen können Grund für eine erektile Dysfunktion sein.

Die Impulse für eine Erektion gehen vom limbischen Gehirnzentrum aus und werden über Nervenbahnen in das Glied geleitet. Tumore, Unfälle, Rückenmarksverletzungen, Schlaganfälle, multiple Sklerose, Alzheimer oder ein Bandscheibenvorfall können eine Impotenz auslösen, wenn die jeweiligen Nervenbahnen defekt sind und die Impulse zur Erektion an der entsprechenden Stelle nicht weitergeleitet werden können. Sind diese Nervenbahnen völlig zerstört, ist die Impotenz nicht mehr heilbar.