Iatrogene Ursachen Impotenz

Iatrogene (Medikamentös) Ursachen Impotenz. Empirische Untersuchungen haben ergeben, daß erektile Dysfunktionen vor allem bei Männern mittleren Alters auftreten. In diesem Lebensabschnitt leiden viele der betroffenen Männer gleichzeitig an anderen Grunderkrankungen, die eine medikamentöse Langzeittherapie erfordern. Fast alle Medikamente haben neben den erwünschten Wirkungen auch lästige Nebeneffekte.

Bei einigen Medikamenten können ursachen zu Impotenz führen. Ihre Inhaltsstoffe lösen entweder direkt eine Erektionsstörung aus, verstärken eine bekannte Störung oder bringen eine bisher unbekannte Funktionsstörung zutage. Die meisten der Betroffenen berichten, daß die Erektionsstörung zeitlich mit einer Umstellung oder Neueinstellung ihrer bisherigen Medikamentierung einhergeht.

Iatrogene (Medikamentös) ursachen Impotenz treten charakteristischerweise plötzlich auf und versetzen die Patienten oft in Angst und Schrecken. So können verschiedene Blutdruckmedikamente die nötige Durchblutungssteigerung der Schwellkörper während der Erektion herabsetzen. Fettstoffwechselpräparate und Antiallergika beeinflussen ebenfalls den männlichen Hormonhaushalt. Psychoaktive Substanzen fuhren zu einer veränderten Reizübertragung im Gehirn. Bei anderen Medikamenten ist der Störmechanismus noch unklar.

Außerdem entstehen ursachen Impotenz durch langjährigen Alkohol und Drogenmißbrauch.

Medikamente folgender Wirkstoffgruppen können zu Impotenz fuhren

  • Antiallergika
  • Antiepileptika
  • Antihypertonika
  • Hormone
  • Hypnotika
  • Lipidsenker

Folgende Medikamente zur Behandlung von Parkinson:

Folgende Psychopharmaka:

  • Neuroleptika
  • Antidepressiva
  • Tranquilizer