Psychische Impotenz

Potenz bei Männern und Prozess der Entstehung von der Erektion ist ein komplizierter Mechanismus, deshalb kann jeder „Bruch“ mindestens eines der Glieder innerhalb der Reaktionskette das Resultat beeinflussen. Wenn der Mann die erektionsunterstützenden Hauptprozesse kennt und versteht, dann ermöglicht es, die Probleme mit der Potenz zu entgehen und das vollwertige sexuelle Leben für Jahrelang zu bewahren.

Wie wirkt sich die Arbeit des Nervensystems auf die Erektion aus?

Vergessen Sie nicht, dass die Lust in der ersten Reihe „im Kopf“ entsteht. Die Impulse entstehen im Gehirn des Mannes, danach verbreiten sie sich durch das Rückenmark zu den Knoten und Nerven des Geschlechtsorgans. Deswegen ist die Erektion nicht nur das Ergebnis der Taststimulation, sondern auch die Antwort auf entsprechende Gedanken, Erinnerungen, erotische Fantasien und Erlebnisse.

Wer ist anfällig für psychische Impotenz?

Häufig sind psychische Probleme der Grund für Erektionsstörungen. Aktuelle Statistik zeigt, dass die Impotenz aus psychischen Gründen öfter die jungen Männer betrifft, die mit dem sexuellen Leben eben anfangen. Abgesehen von dieser Tatsache kommt dieses Problem nicht selten auch bei den älteren Vertretern des starken Geschlechts auch vor.

Gründe für psychische Impotenz:

  • Psychische Traumen im Kinder- und Teenageralter. Psychische Probleme mir der Potenz können bei der Person im erwachsenen Alter entstehen, falls sie als Kind oder in den Knabenjahren komplizierte Probleme und Konflikte mit ihren Eltern aufgrund sexueller Selbstidentifikation hatte. Man könnte dem Kind einflößen, dass das sexuelle Leben ein schädliches Handeln sei, was in der Zukunft den Mann stört, sich auf den angenehmen Gefühlen zu konzentrieren und Vergnügen am Sex zu haben.
  • Persönliche Faktoren. Potenz hängt oft von Gefühlen und Erlebnissen des Mannes ab. Der Angst vor Misserfolg, die Möglichkeit sich anzustecken oder die Partnerin mit den sexuell übertragbaren Erkrankungen anzustecken, der Angst abgelehnt zu werden können die sexuellen Reaktionen blockieren und den Menschen zwingen, auf die intime Nähe zu verzichten. Die Ursachen für Potenzstörung können auch Depressionen, Schuldgefühl, Unterselbstbewertung auslösen.
  • Probleme in der Beziehung mit der Partnerin. Die Missverständnisse in der Beziehung zwischen Mann und Frau können zum Grund der Entstehung von der psychischen Impotenz werden. Das verbreitetste Grundproblem ist die mangelnde Nähe zwischen den Partnern sowohl im sexuellen, als auch im seelischen Bereich, auch Mangel an Vertrauen. Der Grund für Potenzsenkung ist auch die körperliche Unattraktivität, der Kampf um Leadership, Verrat, Unterschiede im Wertensystem.

Psychische Impotenz, Therapiemöglichkeiten

In den meisten Fällen braucht psychologische Impotenz keine spezialisierte Behandlung. In dieser Situation ist es aber für Mann wichtig, Angstzustände loszuwerden. Vor allem müsste man sich bemühen, alle Probleme und misslungene Versuche zu vergessen.

Hier kann ein Gespräch sowohl mit einem Psychologen als auch mit der Partnerin helfen. Es wird auch den Männern empfohlen, eine Behandlung mit Medikamenten vorzunehmen, welche zur Verstärkung der Erektion eingesetzt werden. Die Behandlung sollte nicht nur die Erektion, sondern auch das Selbstsicherheitsgefühl wiederherstellen.